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Es lebe die Demokratie! Anfang und Ende der Weimarer Republik
(Kultur)geschichtliche Skizzen zur Weimarer Republik 1918-1933

Kursinhalt

Nach Abdankung des Kaisers und der bedingungslosen Kapitulation am Ende des Ersten Weltkrieges und inmitten revolutionärer Unruhen schufen die demokratischen Kräfte (mit Hilfe der Reichswehr) im November 1918 die erste Demokratie auf deutschem Boden. Insbesondere in den "goldenen Jahren" 1924-1928 gab es mit dem Wirtschaftaufschwung einen selten erlebten Aufschwung der Künste, die ihrerseits allerdings die prekäre Lage der Republik reflektierten. Denn insgesamt gehörten Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit und Hunger zum Lebensalltag großer Bevölkerungsteile in der Weimarer Republik. Viele machten die neue Regierungsform für die Notlage verantwortlich. Antidemokratische Stimmungen entluden sich zu Beginn und Ende der Weimarer Republik in Putschversuchen (u.a. von Hitler 1923) und blutigen Straßenkämpfen. Die Reichspräsidenten Ebert (1919-1925) und Hindenburg (1925-1934) wurden in der Krise als "Ersatzkaiser" verehrt. Das Ende der Republik leiten die von Militär und Wirtschaft gebilligten und vom Parlament unabhängigen Präsidialkabinette (Schleicher, von Papen) ein. Hitler vollendete die ab 1930 eingeleitete sukzessive Abschaffung der Demokratie mit seiner sogenannten "Machtergreifung" 1933.

Kursdaten

Kursnummer: 2 18 103
Termin: Mo. 19.11.2018, 19:00 Uhr
Uhrzeit/Termine: Einzeltermine Kurstermine
Kursort: VHS in der Herrenstraße, Oelde
Kursentgelt: 4,00 €
Kursleitung:

Teilnahmebedingungen


Anmeldung: Voranmeldung hier:

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